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ESV Gera

 

 

VfL 1990 Gera

 

 

Liebschwitzer Löwen

Geraer SV Hermes vorzeitig Kreisliga-Meister

25.04.2010- Autor: Albrecht Beer


  • Vier Siege und eine Niederlage
  • Schachzirkel Elstertal Langenberg II mit Aufstiegschance


Nach dem Rückzug des Teams Eisenbahner-Sportverein Gera III ist die Vertretung des Geraer Sportvereins Hermes bereits vor den Spielen der letzten Runde neuer Meister der Schach-Kreisliga Gera/Altenburger Land. Von den fünf Meisterschaftskämpfen konnten die „Hermesse“ vier siegreich gestalten – 4:1 gegen Schachclub Altenburg III und jeweils 3,5:1,5 gegen SV 1861 Liebschwitz III, Meuselwitzer Schachverein 1921 II und Eisenbahner-Sportverein Gera II. Nur der Vergleich mit dem Absteiger aus der Bezirksklasse VfL 1990 Gera III ging mit 2:3 verloren.

Mit 8:2 Mannschaftspunkten und 16,5:8,5 Brettpunkten sind die in der Schlussrunde am 2. Mai spielfreien Schachfreunde des Geraer SV Hermes nicht mehr vom ersten Platz zu verdrängen. Mit dem Titelgewinn in der Schach-Kreisliga Gera/Altenburger Land haben sie sich für die Teilnahme an den Aufstiegsspielen mit den Meistern der Kreisligen Greiz (TSV Zeulenroda III), Jena/Saale-Holzland-Kreis (Kings Club 98 Jena II oder SV Hermsdorf/Th. II) und Saalfeld-Rudolstadt/Saale-Orla-Kreis ( SV Thuringia Königsee II oder MTV 1876 Saalfeld III) qualifiziert, die am 29. und 30. Mai in Triptis ausgetragen werden.

In der erfolgreichen Hermes-Mannschaft mit zwölf Gewinnpartien, neun Punkteteilungen und nur vier Niederlagen spielten in der Brettreihenfolge: Andreas Gert (2,0 Punkte aus fünf Partien // +1=2-2), Andreas Binder (4,0/5 // +3=2-0), Helmut Sauer (1,5/3 // +1=1-1) und Jürgen Bilek (2,5/4 // +2=1-1) sowie die Reservespieler Rainer Vietze (2,5/3 //+2=1-0) und Frank Schmidt II (4,0/5 // +3=2-0). Stammspieler Frank Münch (an Brett 3 gemeldet) und Reservespieler Torsten Aniol kamen nicht zum Einsatz.

Aktueller Stand in der Schach-Kreisliga: GSV Hermes 8:2 Mannschaftspunkte/16,5 Brettpunkte, Liebschwitz III 6:4 MP/13,5 BP, VfL 1990 III 5:3 MP/11,5 BP, Meuselwitz II 4:4 MP/10,5 BP, ESV II 3:5 MP/9,5 BP und Altenburg III 0:8 MP/3,5 BP.

In der Schlussrunde am 2. Mai spielen Altenburg III – VfL 1190 Gera III und ESV Gera II – Meuselwitz II. Liebschwitz III hat die Meisterschaftssaison bereits beendet.

In der Schach-Bezirksklasse bleibt es spannend bis zum Schluss. Vier Mannschaften können noch Erster werden, nachdem sowohl Spitzenreiter Bürgel als auch SZE Langenberg II ihre Spiele der achten Runde überraschend verloren haben. Beim 3:5 der Geraer gegen Triptis konnte nur Jürgen Streit am Spitzenbrett gegen Manfred Schiegner seine Partie gewinnen. Klaus Reiher, Manfred Janisch, Andreas Schaudin und Michael Juretschke erreichten Punkteteilungen. Die Entscheidung um den Aufstieg in die Bezirksliga fällt nunmehr endgültig am 2. Mai in den Begegnungen Bürgel – Langenberg II sowie Jenapharm IV – Kahla und Triptis – Zeulenroda II. Die Langenberger können aus eigener Kraft Meister werden, aber auch noch auf Rang vier abrutschen.

Im Vereinsturnier im Schnellschach beim VfL 1990 Gera gab es in der vierten Runde diese Resultate: Andreas Bäuerle – Gunter Seidens 0:2, Volker Schönfeld – Albrecht Beer 1,5:0,5; Sven Richter – Jürgen Pleyer 1,5:0,5; Stephan-Jörg Hilbert – Jürgen Fijalkowski 0:2, Roland Fietsch – Rüdiger Kopczak 2:0 und Heike Goldmund – Norbert Wilk 0:2. Die Partien des Minimatchs zwischen Rolf Hespers und Bernd Kühnl werden am 30. April gespielt. - ab -
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