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Vereine mit Nachwuchsschach in Gera




ESV Gera

 

 

VfL 1990 Gera

 

 

Liebschwitzer Löwen

S C H A C H – N O T I Z E N

18.12.2012- Autor: Albrecht Beer

  • Liebschwitzer Schachspieler führen Thüringenliga an
  • Niederlage für Langenberg
  • Absteiger besiegt Aufsteiger klar
  • Weida und Königsee vorn
  • Ergebnisse der Geraer und Weidaer Teams in der vierten Runde der Meisterschaftskämpfe im Thüringer Schachbund (ThSB)

Thüringenliga: SV 1861 Liebschwitz – Schachclub 51 Nordhausen 5,5:2,5. Punkte für Gera gegen nur sechs Gäste durch Frank Hermannsdörfer (gegen WFM Varvara Anisheva) und Andreas Zeidler/je 1 sowie Werner Weiß und Steffen Meissner/je + und Frank Gerhardt, Peter Kastner und Maik Biel/je 0,5. Jerome du Maire verlor am Spitzenbrett etwas unglücklich gegen Ferenc Langheinrich (ELO 2431). Schachzirkel Elstertal Langenberg – SSV 91 Vimaria Weimar 2,5:5,5. Kräftemessen zweier Ex-Oberliga-Mannschaften: fünf Unentschieden durch IM Leonid Sobolevsky, Birger Watzke, Michael Streit, Jürgen Streit und Andreas Schaudin. Drei Partien gingen verloren.

Landesklasse: VfL 1990 Gera – Meuselwitzer Schachverein 1921 6:2. Absteiger gegen Aufsteiger – Bestbesetzung gegen ein Team mit drei spielstarken „Reservisten“. Punkte für Gera durch Michael Katzer, Gunter Seidens, Bernd Kretzschmar, Rüdiger Kopczak und Volker Schönfeld /je 1 sowie Hans-Joachim Manicke und Mike Huster/je 0,5. Nur die Partie am Spitzenbrett ging verloren. SV Hermsdorf – Eisenbahner-Sportverein Gera 4:4. Stammaufstellung gegen Bestbesetzung: Matthias Gläßl konnte als einziger gewinnen. Tim Hoffmann am Spitzenbrett gegen Matthias Sack, Steffen Puschendorf, Frank Schmidt, Dieter Hilbig, Dr. Johannes Steinmüller und Matthias Kupper spielten jeweils remis.

Bezirksliga: SV 1861 Liebschwitz II – SV Fortuna Pößneck 3,5:4,5. Das erste wichtige Spiel um den Klassenerhalt ging knapp verloren. Punkte durch Mario Watzlawek/1 sowie Unentschieden durch Frank Heiner, Gunther Müller, Berthold Müller, Hubert Piontek und Hans Müller. SV Jenapharm Jena III – VfL 1990 Gera II 4,5:3,5. Partiegewinn durch Uwe Drechsel sowie Unentschieden von Thomas Walther, Andreas Bäuerle, Roland Fietsch, Karl Dorst und Ralph Förster. Die beiden zehnjährigen Schüler zahlten an den Brettern sieben und acht gegen versierte Spieler diesmal noch Lehrgeld. TuS Osterburg 90 Weida – Schachclub Altenburg 5,5:2,5. Vierter Erfolg im vierten Meisterschaftskampf. Robert Schumann, André Künzel und Robert Heine besiegten ihre Gegner. André Schlierf am Spitzenbrett gegen Wolfgang Gonschorek, Uwe Wagner, Bernd Urban, Mario Heine und Volkhard Lehmann erreichten Punkteteilungen. Konkurrent Königsee gewann ebenfalls erneut. Im direkten Vergleich Weida – Königsee in der sechsten Runde am 27. Januar 2013 wird eine Vorentscheidung um den Bezirksmeistertitel fallen.

Bezirksklasse: Schachzirkel Elstertal Langenberg II – MTV 1876 Saalfeld II 4:4. Stammbesetzung gegen sieben Gäste, davon vier Reservespieler. Bernd Kertscher, Klaus Reiher und Klaus Nestler gewannen ihre Partien. Walter Etzold kam am Spitzenbrett zu einem kampflosen Punkt. SV Hermsdorf II – Eisenbahner-Sportverein Gera II 3,5:4,5. Ein hartumkämpftes Meisterschaftsspiel. Gert Gwosdz, Torsten Kirschner und Carsten Wille besiegten ihre Gegner. Dr. Rolf Küffner am Spitzenbrett gegen Reinhard Osterroth, Peter Skibbe und Kerstin Steckmann spielten unentschieden. ThSV Triebes – TuS Osterburg 90 Weida II. Eine einseitige Angelegenheit. Christian Koseck am Spitzenbrett gegen Tony Richter und Jens Mertinat verhinderten durch Unentschieden die „Höchststrafe“ (zu Null). Zum Jahresende haben sich die Schachfreunde Jens Mertinat, Bernd Pfeffer und Tristan Fuchs in Weida vom aktiven Spielbetrieb abgemeldet.

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