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Vier Spieler konnten noch Erster werden / Pleyer und Schönfeld ohne Niederlage


Kein Regisseur hätte das besser inszenieren können! In den Partien der Schlussrunde der VfL-Vereinsmeisterschaft im Schach "knisterte" es förmlich: vier Spieler hatten noch Chancen auf den Titel. Nachdem die "Schlachtreihen" gelichtet und der "Pulverdampf" verzogen waren, gab es doch den von den meisten Akteuren erwarteten Sieger: Gunter Seidens.

Der Ranglistenerste in der Schach-Abteilung des VfL 1990 Gera sicherte sich nach 2002, 2003, 2005 und 2006 bereits zum fünften Male den Titel des Vereinsmeisters und gewann damit den im Gedenken an den im Januar 2008 verstorbenen langjährigen und verdienstvollen Abteilungsleiter Schach zum ersten Mal vergebenen "Heinz-Thomas-Pokal".
Überraschender, aber völlig verdienter Zweiter wurde Jürgen Pleyer, der als Elfter der Setzliste vor Turnierbeginn ungeschlagen blieb und in der fünften Runde sogar gegen Gunter Seidens gewonnen hatte.
Vorjahressieger Volker Schönfeld kam ebenfalls ohne Niederlage diesmal auf Rang drei.
Neben den drei Erstplatzierten werden entsprechend der Ausschreibung auch Jürgen Fijalkowski, Mario Seiler und Norbert Wilk als die erfolgreichsten Spieler in den drei Wertungsgruppen "DWZ U 2000", "DWZ U 1800" und "DWZ U 1600" geehrt.

Ergebnisse der siebenten und letzten Runde: Fietsch - Pleyer remis, Seidens - Kopczak 1:0, Wilk - Schönfeld remis, Fijalkowski - Kühnl remis, Böhme - Seiler 0:1 und Wille - Dorst remis. Piontek spielfrei (+).

Abschlussstand: Vereinsmeister 2008 Gunter Seidens 5,5 Punkte, 2. Jürgen Pleyer 5,0 Pkt., 3. Volker Schönfeld 4,5 Pkt. (27,0 Buchholz-Wertungspunkte), 4. Jürgen Fijalkowski 4,5 P./25,0 WP, 5. Mario Seiler 4,5 P./23,5 WP, 6. Roland Fietsch 4,0/25,5; 7. Michael Piontek 4,0/23,5; 8. Norbert Wilk 3,5/23,0; 9. Carsten Wille 3,5/21,0; 10. Rüdiger Kopczak 3,0/24,0; 11. Bernd Kühnl 3,0/21,5; 12. Karl Dorst 2,5 und 13. Roland Böhme 1,0 Punkte.


In der Vereinsmeisterschaft im Schnellschach liegen vor der letzten Runde mit Gunter Seidens, Volker Schönfeld und Hans-Joachim Manicke drei Schachfreunde mit jeweils 8,5 Punkten gleichauf an der Spitze, und Jürgen Fijalkowski hat mit 7,5 Punkten auch noch eine Chance auf einen Medaillenrang.

In den Partien der Schlussrunde, die spätestens am 15. August beendet sein müssen, kommt es zu folgenden Begegnungen: Manicke - Schönfeld, Bilek - Seidens, Kopczak - Fijalkowski, Gernoth - Bölle, Fietsch - Pleyer, Seiler - Schmidt und Beer - Vietze. Spielfrei: Kühnl (+).
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